Lösung · Kartenhandel
Trading-Card-Shop: Der Onlineshop für Kartenhändler
Set-Codes, Sprachversionen, Displays und Singles: Das Bestellsystem spricht die Sprache des Kartenhandels, damit Ihr Shop nicht mit Umbauten kämpft.
Beispielansicht: Das Sortiment gliedert sich nach Sprache und Set-Code. Bewegen Sie die Maus über die Karten.
Das Problem
Ein gewöhnlicher Shop kennt Ihre Ware nicht.
Universelle Shopsysteme kennen weder Set-Codes noch „nur im Paar“, weder Sprachabschnitte noch zwei Steuerarten im Warenkorb. Der Umbau kostet Zeit und Geld, und jede Anpassung ist eine Baustelle bei jedem Update.
Die Sprache des Handels
Begriffe, die der Shop versteht.
Ihre Händler sagen Display, Bundle und Case. Der Shop auch.
- Sealed
- Originalverpackte Ware wie Displays, Booster und Bundles.
- Display
- Eine Box mit mehreren Boostern, die Standardeinheit im Großhandel.
- Boosterbundle
- Mehrere Booster in einer Packung, oft für den Einzelverkauf.
- ETB und TTB
- Elite Trainer Box und Top Trainer Box, mit Zubehör.
- Slim und Jumbo
- Ausführungen eines Sets mit anderer Größe oder Verpackung.
- Case
- Mehrere Displays in einer Umverpackung, oft nur ganz zu kaufen.
- Set-Code
- Das Kürzel einer Erweiterung, zum Beispiel SV7A, steht bei jedem Artikel.
- Singles
- Einzelkarten, oft aus Ankäufen und deshalb häufig §25a-Ware.
Trading-Card-Shop selbst ausprobieren. Eine Stunde Sandbox mit Beispieldaten, ohne Anmeldung.
Demo ausprobierenUniversal-Shop oder Kartenhandel-Shop?
Universelles Shopsystem
- Artikel nach Kategorien, nicht nach Sprache und Set-Code
- „Nur im Paar“ nur mit Zusatzprogrammierung
- Eine Steuerart je Shop
- Vorbestellung ohne feste Kontingentgrenze
Bestellsystem
- Sprachabschnitte und Set-Code-Etiketten im Sortiment
- Schrittweite und Höchstmenge je Artikel
- Regelware und §25a im selben Warenkorb
- Vorbestellung mit Kontingent und Vorkasse
Sortiment pflegen, ohne sich zu verzetteln
Ein Artikel hat im Bestellsystem mehrere Varianten: Ausführung wie Slim, Jumbo oder Display, Sprache und Steuerart, jeweils mit eigenem Bestand und Preis. Das Sortiment gliedert der Shop nach Sprache, die Chips am Kopf der Liste springen zu den Abschnitten und zeigen die Zahl der verfügbaren Artikel.
Typische Sortimente haben 30 bis 300 Artikel. Sie legen sie im Team-Bereich an oder importieren sie per CSV, dazu gehören Bilder und bei Bedarf Hersteller- und Sicherheitsangaben. Für Händler erzeugen Sie eine Preisliste, die über einen Link erreichbar ist und sich jederzeit erneuern lässt.
Artwork der Spiele zeigt das Bestellsystem nicht. Artikel ohne Bild bekommen eine Kachel in der Farbe der Sprache mit dem Set-Code in Mono, damit auch ein Sortiment ohne Fotos übersichtlich bleibt.
Mengenregeln machen aus Ihrer Handelspraxis Shop-Regeln: „nur im Paar“, „max. 5 pro Bestellung“ oder ein Hinweis wie „9x = Case“ stehen am Artikel und gelten bei jeder Bestellung.
Händler und Sammler
Verkaufen Sie an beide.
Händler bestellen netto
Freigeschaltete Wiederverkäufer kaufen auf Rechnung mit Ihrem Zahlungsziel.
Sammler bestellen vorab
Privatkunden sehen Endpreise, zahlen per Überweisung und widerrufen über den Button.
Neuheiten mit Kontingent
Für begehrte Sets legen Sie die zugesagte Menge fest und überzeichnen nie.
Fragen zum Trading-Card-Shop
Für welche Kartenspiele ist das Bestellsystem gedacht?
Für den Handel mit Trading Cards allgemein, zum Beispiel Pokémon oder Yu-Gi-Oh!. Ihr Sortiment legen Sie frei an.
Wie bekomme ich mein Sortiment in den Shop?
Sie legen Artikel im Team-Bereich an oder importieren sie per CSV. Export und erneuter Import ändern nichts, solange Sie nichts ändern.
Kann ich auch Singles verkaufen?
Ja. Jede Variante hat eigenen Bestand, eigene Sprache und eigene Steuerart.
Zeigt der Shop Artwork der Spiele?
Nein. Das Bestellsystem zeigt Namen, Set-Codes und Ihre eigenen Bilder, aber kein Artwork der Hersteller.
Brauche ich als Händler ein Gewerbe?
Wer regelmäßig mit Gewinnabsicht verkauft, handelt gewerblich. Die Grundlagen finden Sie im Ratgeber für Trading-Card-Händler.
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