Funktion · Händler-Shop

Der Händler-Shop: Bestellen am Handy, ohne Rückfrage

Ihre Händler sehen, was da ist und was es kostet, legen es in den Warenkorb und bestellen. Zwischen zwei Kunden, im Laden, unterwegs.

Das Problem

Händler bestellen zwischen zwei Kunden.

Wer im Laden steht, hat keine Zeit für Nachrichten hin und her. Er will sehen, ob ein Set da ist, wie viel es kostet, und es bestellen. Ein Shop, der am Schreibtisch gedacht ist, verliert genau diese Bestellungen.

Beispiel

Eine Bestellung in vier Minuten.

So bestellt ein Händler am Handy.

  1. Er sucht nach dem Set-Code

    Die Suche findet Name und Set-Code, die Chips am Kopf der Liste springen zum Abschnitt der Sprache und zeigen, wie viele Artikel verfügbar sind.

  2. Er tippt auf Plus

    Der Stepper kennt Schrittweite und Höchstmenge. Ist die Höchstmenge erreicht, bleibt Plus gesperrt und eine Zeile sagt, warum.

  3. Die Leiste zeigt die Summe

    Am Handy bleibt eine feste Leiste mit Gesamtsumme, Positionen und Knopf „Zur Bestellung“. Netto oder brutto wählt er mit dem Schalter.

  4. Bestellung eingegangen

    Er bekommt Bestätigung und Rechnung per E-Mail. Auf der Bestellseite sieht er den Verlauf und, bei offener Rechnung, den GiroCode.

Erfundenes Beispiel zur Veranschaulichung.

Händler-Shop selbst ausprobieren. Eine Stunde Sandbox mit Beispieldaten, ohne Anmeldung.

Demo ausprobieren

Was den Shop ausmacht.

OhnePasswort

Die Anmeldung läuft per Link. Das Gerät bleibt angemeldet.

AutoMenge angepasst

Ist weniger da als gewünscht, kürzt der Shop die Menge und nennt den Grund.

1 KlickNochmal bestellen

Eine frühere Bestellung landet im Warenkorb, aktuelle Preise und Bestand gelten.

Hell + Dunkelfolgt dem Gerät

Ein Schalter in der Kopfleiste merkt sich die Wahl.

Im Detail

Warenkorb, Verlauf und Konto.

Warenkorb mit Regeln

Schrittweite, Höchstmenge und Bestand gelten schon im Stepper. Hinweise stehen direkt unter der Zeile, nicht erst bei der Bestellung.

Bestell­verlauf

Bestellung eingegangen, wir packen, Versand mit Sendungsnummer, abgeschlossen. Der nächste Schritt ist markiert, am Handy mit Überschrift „Wie geht es weiter?“.

Adresse und Konto

Die Lieferadresse ist die Firmenadresse. Änderungen stellt der Händler als Anfrage, ein Admin übernimmt oder lehnt ab.

Lesbar, bedienbar, barrierearm

Der Händler-Shop folgt dem Gerät: Hell und dunkel richten sich nach der Einstellung des Telefons, ein Schalter in der Kopfleiste überschreibt sie. Alles Antippbare ist mindestens 44 Pixel hoch, Eingabefelder haben 16 Pixel Schriftgröße, damit das Handy beim Antippen nicht zoomt, und Zustände stehen nie nur als Farbe da, sondern immer als Text mit Punkt.

Auf dem Schreibtisch bleibt die Liste dicht: Set-Code als Mono-Etikett, Sprache als Abschnitt, Verfügbarkeit als Punkt und Wort, Preis in Mono. So finden Händler in Sekunden, was sie suchen, und müssen nicht blättern.

Fragen zum Händler-Shop

Müssen Händler ein Passwort anlegen?

Nein. Die Anmeldung läuft über einen Link, den der Händler per E-Mail bekommt. Danach bleibt das Gerät angemeldet.

Sehen Händler Netto- oder Bruttopreise?

Beides, per Schalter. Geschäftskunden sehen standardmäßig netto, Privatkunden immer den Endpreis.

Was passiert, wenn ein Artikel ausverkauft ist?

Der Artikel bleibt sichtbar und ist als ausverkauft gekennzeichnet. Händler können sich benachrichtigen lassen.

Kann ein Händler eine alte Bestellung wiederholen?

Ja. „Nochmal bestellen“ legt die Positionen in den Warenkorb, beachtet Bestand und Mengenregeln und weist auf Gekürztes hin.

Funktioniert der Shop auch am Rechner?

Ja. Die Liste ist dort dicht und der Warenkorb steht als Seitenleiste neben dem Sortiment.

Zeigen Sie Ihren Händlern, wie einfach bestellen sein kann.